Zurück zum Anfang: Einmal kurz Bangkok, bitte.

Kurzes Update: In den letzten Wochen hatten Lennart und ich nur ziemlich mieses Internet – Pustekuchen mit Blogschreiberei. Aktuell befinden wir uns aber erneut im Internetmekka Südostasiens und endlich kann erneut berichtet werden.

Also, weiter im Text: Wenn man eine große Reise durch Asien tätigt, dann kommt man zwangsläufig manchmal im Epizentrum der Backpackerei vorbei: Bangkok. Hier ging alles los und hier landen wir mitten während der Reise erneut. Da gewisse weltliche Dinge vom Verschleiß (oder auch: Verschenken meines Haargummis an ein kotzendes Mädchen) nicht verschont bleiben widmen wir uns zwei Tage einer Tätigkeit, die wohl auch nirgendwo auf der Welt so exzessiv und spaßig betrieben werden kann wie in Bangkok – Shoppen!

Bangkok hat Einkaufszentren so groß wie Kleinstädte. Wer sich noch nie im Central World in Bangkok verirrt hat, weiß nicht was Frieren bedeutet. Natürlich darf der Besuch im wuseligen Schmelztiegel des Schrotts nicht fehlen, deshalb steuern wir vor allen Dingen wegen des Essens das MBK an.

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So viel vegetarische Geilheit für 55 Baht (weniger als 1,50 €).

Und da sind sie wieder, die köstlichsten Pilze der Welt!

Weil Lennart und ich nicht besonders viel zu tun haben und eigentlich alle Sehenswürdigkeiten von Bangkok schon kennen, beschließen wir den Baiyoke Tower 2 zu beehren. Es handelt sich hierbei um das höchste Gebäude Thailands (304 m ohne Antenne) und hat eine prima 360 ° Aussichtsplattform. Wir kaufen also unten ein Ticket und rasen mit dem Aufzug nach oben, sodass es einem instant Druck auf den Ohren beschert. Allen ist alles irgendwie egal, die wenigen Besucher werden vom unbeeindruckten Personal ohne großes Buhei durchgewunken. In NYC haben wir da ein deutlich anderes Vorgehen erlebt, wo man für den Besuch des Rockefeller Centers doppelt durchgescannt und von großen grimmigen Türstehern angekeift wurde, aber das ist eine andere Story. Diese Unbeeindrucktheit heilt Lennart ein wenig von seiner Höhenangst und alleine dafür lohnt sich der Besuch bereits.

Ich präsentiere Bangkok von oben:

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Die Verkehrsführung in Bangkok ist ziemlich übersichtlich.
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Ein oder zwei Hochhäuser ragen in der ansonsten ruhigen Stadt empor.
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Die Luft ist meistens ziemlich gut.
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Noch ein paar Hochhäuser.
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Panorama!

Es ist der absolute Wahnsinn dieses Panorama zu betrachten. Wenn man im gemütlichen Backpackerviertel Banglamphu (keine Hochhäuser) abhängt, dann kommt Bangkok einem überhaupt nicht so vollgebaut vor.

Was ist die logische Konsequenz nach einem Besuch einer Aussichtplattform? Richtig, ein Früchtebuffet. Im Ticket für den Baiyoke 2 Tower ist dieses Schmankerl enthalten, man kann keine Karte ohne das Buffet im 18. Stock desselben Gebäudes erwerben. Da Obst gesund und köstlich ist lassen wir uns das natürlich nicht entgehen.

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Der Basar in all seiner Pracht.
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Teller Nr. 1 von vielen, die folgen werden.
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Ich schwöre euch, diese Mango ist zart wie Butter und lässt sich mit der Zunge am Gaumen zerdrücken.
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Esst mehr Obst, es ist gesund.
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Das ist mein Motto.
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Ich bin mir nicht sicher was das für ein krankes Objekt ist.

Nach dem kurzen Intermezzo in Bangkok machen wir uns mit dem Nachtbus und Fähre auf nach Ko Tao im Süden. Tauchen! An dieser Stelle sei Dank ausgesprochen an die Mitarbeiterin von Lomprayah, welche mit einem prüfenden Blick den langen Mutanten in mir erkennt und uns die besten Plätze für Langbeinige zuweist.

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1000x Danke!
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